Wednesday, June 28. 2006
Heute habe ich 6,5 Stunden damit zugebracht, mitzuhelfen meine Diplomarbeit zu sortieren. Da der Drucker bei einem Laden XYZ kaputt war, musste jede farbige Seite einzeln ausgedruckt werden ;-( -- meistens auch noch mehrmals, weil es teilweise auf den Ausdrucken Flecken gab. Und dafuer habe ich knapp 130 EUR loehnen muessen :-0. Und dazu gab es noch obendrein eine Farbseite, die S/W ausgedruckt wurde - TOLL!!! Zum Glueck faellt es nicht zu sehr auf und dort spielt die farbliche Hervorhebung auch nicht so eine grosze Rolle -- denn nochmal 5 Exemplare binden lassen: NEIN!!! Apropo: Der Verkaeufer war so gut gelaunt, wie einem Hund, dem man die meiste Zeit seines Lebens gehaenzelt hat!!! Unglaublich...
Sunday, June 25. 2006
Jetzt ist meine Diplomarbeit auch schon fast wieder Geschichte. Nun gut, ich muss am Montag und ggf. am Dienstag noch einige Fehler korrigieren, die mein betrieblicher Betreuer noch gefunden hat und dann will ich sie am Mittwoch bzw. spaetestens am Donnerstag binden lassen und sofort abgeben. Ende der kommenden Woche ist dann der groeszte Teil gelaufen... Wann meine Hochschul-Betreuer (Erst- und Zweitkorrektor) die DA dann lesen und wann ich dann meine mdl. Verteidigungspruefung bekommen, das ist noch abzuwarten...
Friday, June 9. 2006
Ich benutze das freie LaTeX als DPS um meine Diplomarbeit zu vertexten. Dabei kommt man immer wieder auf dich "dumme" Idee, unterschiedliche LaTeX-Versionen dazu zu verwenden um sein TEX-File in PDF zu konvertieren. Kein Wunder, dass es dann anderes ausschaut... 88 Seiten lassen sich eben nicht so einfach ueberblicken!!!
Monday, May 22. 2006
Um die Analyse der etwas anderen Art etwas ^^ zu erweitern, moechte ich nicht nur quantitativ ein paar Worte verlieren. Mittlerweile bin ich bei einem 166 KB groszen LaTeX-File angekommen, dass ueber pdflatex gejagt und inkl. Titelblatt und saemtlichen Verzeichnissen 82 Seiten ergibt. Fachlich habe ich IMHO alles abgedeckt, was zu meinem Thema relevant erschien. Nur die Anpassung des Prosa-Geschnippsels fehlt jetzt noch. Ab Donnerstag - welcher sich ja zum Glueck als Feiertag herausgestellt hat - kann ich daran nachhaltig arbeiten (-; .
Monday, May 15. 2006
Wer in LaTeX Tabellen- oder Abbildungsverzeichnisse kennt weisz, dass LaTeX automatisch einen Abstand zwischen Eintraegen unterschiedlichen Kapitels bei dieser Art von Verzeichnissen macht. Wer Listings verwendet, hat dabei ein kleines Problem, weil das Listings-Paket diese Option nicht vorsieht. Wer es dennoch so haben will, dem bietet sich nur die Mglk. ueber die Dokumentendefinitionsdatei (beispielsweise scrbook.cls oder article.cls), indem man zu folgenden zwei Zeilen \addtocontents{lof}{\protect\addvspace{10\p@}}%
\addtocontents{lot}{\protect\addvspace{10\p@}}%
noch diese ergaenzt: \addtocontents{lol}{\protect\addvspace{10\p@}}%
(Quelle: http://wiki.telematik.edu/index.php/Source%20Code)
Friday, May 12. 2006
Ich habe gerade gemerkt, dass der Linux-Befehl fuer die Umsortierung meines Literaturverzeichnisses fehlerbehaftet ist. Der Fehler kommt von dem Befehl
tr her, welches im Paket coreutils enthalten sein duerfte. Ich hatte die Version 5.2.1 in Verwendung. Also lieber die Umsortierung mittels sort vornehmen: user@linux:~$ cat Diplomarbeit.tex | \ > grep -o -e 'bibitem.*]{' | \ > sed 's/bibitem//g' | \ > sed 's/{//g' | \ > sort -f
Monday, May 8. 2006
Nachdem der Bootprozess von coLinux (v0.6.3), mit dem von der Distribution mitgebrachten Kernel 2.6.11, ( bei dem Debian Image) ca. 5 bis 8 Sekunden auf meinem Firmen-Notebook braucht, habe ich mir heute gedacht, dass das sicherlich auch schneller gehen kann ;-). Also habe ich mich heute einmal hingesetzt und einen Vanilla-Kernel 2.6.11 dafuer gebacken. Nachdem ich dann noch die paar Init-Skripte rausgeschmissen hatte, die ich nicht brauchte, bootet die VM nunmehr in nur noch ca. 3 bis 4 Sekunden!!! Na wenn das nicht schnell ist, ein komplettes Linux innerhalb von nur 3,5 Sekunden im Durchschnitt zu booten, dann weisz ich auch nicht ;-).
Friday, May 5. 2006
Der in Java geschriebene Runtime Kernel, der auch unter dem Namen Eclipse bekannt ist (-:, wird ueber dynamisch zuladbare Plugins nicht nur zu einem vollstaendigen Integrated Devolopment Environment (IDE), sondern kann weitaus mehr! Beispielsweise kann man das Eclipse IDE auch zum Schreiben von LaTeX-Dokumenten nutzen. Dafuer gibt es entweder das Plugin TeXlipse oder LaPsE.
Continue reading "Eclipse als maechtige, eierlegende Wollmilchsau"
Tuesday, April 25. 2006
Lt. einer Heise-Nachricht schmiedet VMware eine Allianz fuer den virtuellen Desktop.
Dabei sind hochkaraetige Unternehmen mit am Start: Altiris, AppStream, Ardence, ATOS Origin, Check Point Software Technologies, Citrix, ClearCube Technology, Devon IT, Dunes Technologies, Fujitsu-Siemens, Hitachi, HP, IBM, Leostream, NComputing, NEC, Platform Computing, Propero, Provision Networks, Route1, Softricity, Sun, Wyse Technology und Zeus Technology.
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